Du planst deinen Frühling – aber was, wenn dein Herz was anderes will?
Du sitzt mit deinem Kalender vor dir. Die Booking-Deadlines für die Festivals, die Idee für die neue EP, die Social-Media-Strategie für die nächsten Monate. Alles will organisiert, geplant und umgesetzt werden.
Du willst deine Musik professionalisieren, deine Karriere als Musiker*in voranbringen, du weißt, dass Sichtbarkeit und Strategie wichtig sind. Und trotzdem spürst du da dieses Ziehen in der Brust. Eine Stimme, die sagt: „Moment mal, was willst du eigentlich wirklich?“
Viele Musiker*innen kennen dieses Gefühl. Der innere Konflikt zwischen dem „Was sollte ich machen?“ und dem „Was will ich wirklich?“. Gerade im kreativen und anspruchsvollen Musikbusiness ist diese Diskrepanz eine Quelle für Blockaden und Unsicherheit.
Du willst ein Level weiter – aber keiner gibt dir die Chance
Du hast deine ersten Gigs gespielt. Du hast professionelles Material. Vielleicht sogar ein paar hundert Fans. Aber jedes Mal, wenn du dich für ein Festival bewirbst, kommt dieselbe Antwort: "Leider nein."
Du machst alles "richtig" und trotzdem bleibst du stecken.
Warum du nicht scheiterst, sondern unterschätzt wirst
Viele Musiker*innen scheitern nicht am Können, sondern an der fehlenden Wahrnehmung. Die Musikbranche ist träge. Neue Namen brauchen mehr als nur Qualität. Sie brauchen Strategie.
Du willst eine Karriere – aber dein Umfeld sabotiert dich leise
"Machst du das jetzt eigentlich beruflich?"
"Und was ist dein Plan B?"
"Willst du dir nicht was Sicheres suchen?"
Sätze wie Nadeln. Oft liebevoll verpackt. Aber sie treffen dich. Jedes Mal.
Viele Musiker*innen tragen nicht nur ihren Karrierewunsch, sondern auch das Gewicht der ständigen Rechtfertigung. Nicht, weil ihr Umfeld sie hasst – sondern weil es sie nicht versteht.
Weekly Music Industry Breakdown: 11 -18 February 2026
Wenn du spürst, dass du dein Publikum nicht mehr liebst – und was das mit deiner Musik macht
Du stehst auf der Bühne, das Licht brennt, Menschen klatschen, aber du spürst nichts. Nur Leere. Kein Funke, kein "Ich bin verbunden mit euch". Vielleicht lächelst du trotzdem. Spielst dein Set wie immer. Doch innerlich schreit etwas: Ich bin nicht mehr echt.
Viele Musiker*innen erleben das: Der Moment, in dem sie ihr eigenes Publikum nicht mehr lieben können. Weil sie sich dauernd anpassen. Weil sie ihre Seele in Reels verwandeln müssen. Weil sie das Gefühl haben, dass keiner zuhört, nur konsumiert.
Frühling ist kein Zufall – wie du jetzt proben musst, um im Mai zu glänzen
Der erste Sonnentag im Februar.
Du spürst: Da draußen beginnt etwas. Doch du bist drin. Vor dem Spiegel. Mit müder Stimme. Und der Frage:
„Wie soll ich bis Mai bühnenfit sein?“
Denn was im Frühling auf der Bühne strahlen soll, muss jetzt, im unsichtbaren Februar, geformt werden.
Viele Musiker/innen unterschätzen diesen Moment. Dabei ist er entscheidend für deine Bühnenpräsenz, deine mentale Stärke und deine Karriere als Musiker/in.
Wenn du im Mai souverän auf Festivals, Bühnen oder kleinen Wohnzimmerkonzerten stehen willst, musst du jetzt proben wie eine, die es ernst meint.
Steuererinnerung für Musiker*innen – wie du deine kreative Freiheit mit Struktur schützt
Du wachst morgens auf, checkst dein Handy – und da ist sie: die E-Mail vom Finanzamt.
Betreff: „Erinnerung Umsatzsteuer-Voranmeldung“ oder „Fehlende Abgabe der Einnahmen-Überschuss-Rechnung“.
Dein Magen zieht sich zusammen. Du hattest es auf dem Schirm. Irgendwann. Nur halt nicht… jetzt.
Willkommen im Alltag vieler selbstständiger Musiker*innen.
Was du wirklich brauchst, um 2026 sichtbar zu werden – jenseits von Reels und Reichweite
Du sitzt vor deinem Handy, bereit, ein Reel zu drehen. Licht steht, Lippenstift sitzt. Du willst was sagen, doch da ist nichts. Kein Satz fühlt sich richtig an. Alles klingt entweder zu viel oder zu wenig.
Also scrollst du lieber wieder. Und fragst dich: Warum fühlen sich alle anderen so klar und laut und du so leise?
Vielleicht liegt es daran, dass Sichtbarkeit nicht bei der Kamera beginnt. Sondern bei dir.
Was dein Preis über dich verrät – und warum günstige Gagen dir langfristig schaden
Es ist Donnerstagabend, du sitzt mit deinem Laptop am Küchentisch. Eine Booking-Anfrage ploppt in dein Postfach. Der Club ist spannend, das Line-up gut, die Location wäre ein echter Traum. Aber das Angebot: 80 Euro plus „Getränke und Bühne“.
Du starrst auf den Bildschirm. „Kann ich das ablehnen?“, „Oder sagt dann nie wieder jemand zu mir Ja?“
Diese Zerrissenheit kennen viele Musikerinnen. Und sie hat Konsequenzen, tiefer, als du vielleicht denkst.
Dein Preis ist nicht nur eine Zahl. Sondern ein Statement. An die Branche, an dein Publikum – und vor allem an dich selbst.
Januarblues für Musiker*innen – wenn das neue Jahr dich überrollt
Alle starten durch.
Neue Projekte. Große Ziele. Glänzende Posts auf Social Media.
Und du? Du hängst zwischen Müdigkeit, innerem Druck und dem Gefühl, schon wieder hinterherzuhinken. Der Januar kann brutal sein – besonders für Musiker*innen, die selbstständig arbeiten, keine klare Struktur haben und mit einem kreativen Kopf ins neue Jahr taumeln.
Das neue Jahr beginnt oft nicht mit einem Knall. Sondern mit Zweifeln.
Wenn niemand an dich glaubt – wie du als Musiker*in weitermachst, auch ohne Applaus
Du sitzt spätabends mit deinem Laptop, bearbeitest deine neue Booking-Liste.
Deine letzte Mail hat keine Antwort bekommen. Dein letzter Song hat kaum Streams. und jemand aus deinem Umfeld fragt: „Willst du das wirklich noch weitermachen?“
Das ist der Moment, in dem viele aufhören. Nicht, weil sie kein Talent haben. Sondern weil sie glauben, dass sie allein sind.
Kollaborationen, die zählen – wie du als Musiker*in strategisch Verbindungen aufbaust
Du scrollst durch Instagram und siehst zwei Künstlerinnen, die sich gegenseitig hypen.
Sie spielen zusammen eine Session, posten ein Reel, machen vielleicht sogar eine kleine Tour.
Und du denkst: „Warum klappt das bei anderen so scheinbar mühelos und bei mir nicht?“
Kollaborationen sind kein Zufallsprodukt.
Sie sind Teil deiner Sichtbarkeit und wenn du clever bist, auch Teil deiner Strategie.
Musikerin im Zyklus – warum dein Körper keine Ausrede, sondern dein größtes Navigationssystem ist
Es ist kurz vor deinem Gig. Du fühlst dich schwer, unkonzentriert, in deinem Kopf rauscht alles. Auf dem Papier bist du top vorbereitet, aber dein Körper sagt: Nein.
Und du fragst dich: Was stimmt nicht mit mir?
Vielleicht gar nichts. Vielleicht bist du einfach in der falschen Zyklusphase und keiner hat dir je gesagt, dass das eine Rolle spielt.
Dein Jahresmotto 2026 – und warum Musiker*innen das brauchen
Es ist einfach, sich im Januar Ziele zu setzen.
Aber oft sind es die Ziele, die alle haben: „Mehr Reichweite. Mehr Auftritte. Mehr Geld.“
Was fehlt? Die innere Ausrichtung. Der rote Faden. Das Gefühl dahinter.
Ein Jahresmotto.
Ein Satz, der dich trägt, wenn alles wackelt.
Alle ändern alles – aber was, wenn du smarter startest als der Rest?
Alle starten durch. Neue Ziele, neue Pläne, neue Challenges.
Und du? Du überlegst vielleicht, ob du jetzt auch alles „neu“ machen musst, neue Strategie, neues Booking-Tool, neue Social-Media-Formate.
Aber was, wenn der Schlüssel zu echtem Wachstum nicht darin liegt, alles umzukrempeln? Sondern darin, besser zu entscheiden, worauf du dich wirklich fokussierst?
5 Dinge, die ich 2026 anders mache – als Künstler*in & Unternehmer*in
Willkommen im neuen Jahr.
Ich weiß nicht, wie’s dir geht, aber ich habe keine Lust mehr auf vage Vorsätze, die Mitte Januar schon wieder verschwinden.
Ich will Dinge verändern, die mein Leben als Musikerin und Unternehmerin wirklich leichter, klarer und kraftvoller machen.
Mein Jahresrückblick – was 2025 mit mir gemacht hat
Wenn ich an den Anfang von 2025 zurückdenke, spüre ich fast körperlich, wie anders sich damals alles angefühlt hat.
Ich war motiviert, ja. Aber auch überfordert. Ich hatte große Pläne, eine To-do-Liste voller Ideen und dieses Gefühl: „Dieses Jahr muss es klappen.“
Und dann? Kam das Leben. Kam das Musikbusiness. Kam ich, mit allen Zweifeln, Erfolgen, Umwegen und echten Transformationen.
Danke, dass du hier bist – Weihnachten im Musikbusiness & ein Licht für andere sein
Weihnachten.
Die Welt hält kurz den Atem an, zumindest auf den ersten Blick. Während viele Menschen Kekse backen oder mit ihren Familien zusammensitzen, scrollen einige von uns durch Booking-Mails, checken Spotify-Statistiken oder überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, zwischen den Jahren noch etwas zu posten.
Ich kenne das. Ich kenne das Gefühl, an Weihnachten ein wenig „zwischen allem“ zu stehen. Nicht ganz offline – aber auch nicht voll präsent.
So nutzt du die Feiertage als Musiker*in strategisch – ohne den Zauber zu verlieren
Zwischen den Jahren passiert etwas Seltsames: Die Welt wird langsamer – aber genau jetzt öffnen sich leise Türen.
Während viele Menschen abschalten, sind genau diese Tage wertvoll fürs Musikbusiness – vor allem für Künstlerinnen, die 2026 mit Struktur, Präsenz und Klarheit starten wollen.
Aber keine Sorge: Es geht nicht darum, deinen Jahresurlaub mit Excel-Tabellen zu ruinieren.
Es geht um ein paar gezielte Impulse, die du leicht umsetzen kannst – mit viel Raum für dich selbst.
Hier sind fünf clevere Ideen, wie du die Feiertage als Musiker*in nutzen kannst – strategisch, aber sanft:
Zwischen Erschöpfung und Magie – Weihnachten als Künstler*in fühlen
Weihnachten. Für viele ein Fest der Freude, für Musikerinnen oft ein Fest der widersprüchlichen Gefühle.
Nach einem Jahr voller Auftritte, Proben, Social Media, Songs und Selbstzweifeln kommt plötzlich diese Stille.
Oder besser gesagt: der laute Erwartungsdruck, jetzt „besinnlich“ zu sein.