Dein Jahresmotto 2026 – und warum Musiker*innen das brauchen

Es ist einfach, sich im Januar Ziele zu setzen.
Aber oft sind es die Ziele, die alle haben: „Mehr Reichweite. Mehr Auftritte. Mehr Geld.“
Was fehlt? Die innere Ausrichtung. Der rote Faden. Das Gefühl dahinter.
Ein Jahresmotto.

Ein Satz, der dich trägt, wenn alles wackelt.
Der dich erinnert, wenn du gerade wieder versuchst, es allen recht zu machen.
Und der dich durch Booking-Stress, Social-Media-Pausen und Release-Momente begleitet, weil er dein eigener ist.

Warum Musiker*innen ein Jahresmotto brauchen

Weil du in diesem Business nicht nur kreative Arbeit leistest.
Du trägst Verantwortung, führst Gespräche, machst Management, Performance, Branding, Promotion.
Und zwischen all dem brauchst du etwas, das dich innerlich sortiert, ohne Druck.

Ein Jahresmotto ist kein Ziel.
Es ist ein Kompass.

Wie du dein Jahresmotto findest

Setz dich für 15 Minuten hin. Schreib, ohne zu denken:

  • Was will ich 2026 nicht mehr?

  • Was darf mehr Raum bekommen?

  • Wer bin ich als Musiker*in, wenn ich niemandem gefallen muss?

Dann lies deine Worte durch und schau, welcher Satz aus dir spricht.

Ein paar Beispiele:

  • Ich wähle Qualität statt Quantität.

  • Ich bleibe sichtbar, auch wenn es leise wird.

  • Ich darf groß denken, auch wenn andere klein bleiben.

  • Ich vertraue meinem Rhythmus.

Wie du dein Motto im Alltag nutzt

  • Lies es dir jeden Morgen laut vor.

  • Schreib es auf deine Booking-Liste.

  • Mach es zur Caption unter deinem nächsten Musik-Post.

  • Teile es in deiner Story, echte Verbindung baut Reichweite auf.

Ich teile heute auch meins:
„Ich wähle Tiefe, nicht Tempo.“
Weil ich in 2026 nicht hetzen will. Ich will wirken.
Und ich will, dass du dich mit dem, was du tust, wirklich verbunden fühlst.

Wie lautet dein Motto?
Lass es mich wissen, oder halt es still für dich. Hauptsache: Es gehört dir.

Liebe Grüße

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Alle ändern alles – aber was, wenn du smarter startest als der Rest?