5 Dinge, die ich 2026 anders mache – als Künstler*in & Unternehmer*in
Willkommen im neuen Jahr.
Ich weiß nicht, wie’s dir geht, aber ich habe keine Lust mehr auf vage Vorsätze, die Mitte Januar schon wieder verschwinden.
Ich will Dinge verändern, die mein Leben als Musikerin und Unternehmerin wirklich leichter, klarer und kraftvoller machen.
Deshalb teile ich heute 5 konkrete Dinge, die ich 2026 anders mache, vielleicht inspiriert es dich, deine ganz eigene Liste zu schreiben.
1. Ich sage öfter Nein, um das richtige Ja zu finden.
Zu vielen Projekten habe ich 2025 Ja gesagt, obwohl mein Bauch längst protestiert hat. 2026 frage ich mich bei jeder Anfrage:
Bringt es mich meinem Ziel näher? Oder raubt es mir Kraft?
2. Ich plane Content realistisch – mit echten Storys statt Druck.
Ich will nicht mehr jeden Tag etwas posten müssen.
Stattdessen plane ich 2–3 Formate, die wirklich zu mir passen. Mehr Tiefe. Mehr Musik. Mehr Persönlichkeit. Weniger Muss.
3. Ich arbeite mit Menschen, die mir gut tun.
Ob Booking, Coaching oder Kooperation – 2026 kommt nur noch in meinen Kalender, was respektvoll, klar und ehrlich läuft. Ich bin nicht hier, um allen zu gefallen. Ich bin hier, um Wirkung zu haben.
4. Ich pflege meine Sichtbarkeit wie ein Instrument.
Website, Presskit, Spotify-Profil, E-Mail-Liste, das sind keine Nebenjobs.
Das ist die Bühne hinter der Bühne.
Ich plane jeden Monat einen Sichtbarkeits-Check, nicht aus Zwang, sondern aus Respekt vor meiner Kunst.
5. Ich gönne mir echte Pausen.
Nicht als Belohnung. Sondern als Teil meines Systems.
Denn nur wenn ich auftanke, kann ich geben.
2026 wird nicht mein Burnout-Jahr. Es wird mein Durchbruchsjahr, mit Balance.
Und du? Was machst du 2026 anders?
Schreib’s dir auf. Schreib’s mir in die Kommentare. Oder flüster es dir selbst zu.
Aber vor allem: Mach es echt. Und mach es für dich.
Liebe Grüße